27. - 30. Mai 2021 Leipzig liest extra

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26.01.2021 Gastland Portugal präsentiert neue Generation von Autor:innen Fernando Pessoa, José Saramago und António Lobo Antunes haben die portugiesische Literatur ab den 1980er-Jahren in Deutschland bekannt gemacht und prägen ihr Bild bis heute. Doch neben diesen Klassikern bietet das Gastland der Leipziger Buchmesse 2021 auch eine ganze Generation neuer portugiesisch-sprachiger Autor:innen, die auf dem deutschen Buchmarkt bisher kaum bekannt sind. Zur Leipziger Buchmesse (27. bis 30. Mai 2021) können sich die Leser:innen nicht nur auf neuen, sondern auch ausgezeichneten Lesestoff aus Portugal und weiteren portugiesisch-sprachigen Ländern wie Angola, Guinea-Bissau, Kap Verde, Mosambik oder São Tomé e Príncipe freuen. Ein Gastlandauftritt, der vielschichtige Perspektiven aus verschiedenen Kontinenten verspricht. Lesen Sie mehr
19.01.2021 30 Jahre nach dem Zerfall Jugoslawiens Im Themenjahr 2021 blickt „Common Ground“, die Schwerpunktregion der Leipziger Buchmesse 2020-2022, zurück auf den Zerfall des Vielvölkerstaates Lesen Sie mehr
15.12.2020 389 Buchkandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 Zum 17. Mal kürt die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse am 28. Mai 2021 die drei Gewinner des renommierten Preises in den drei Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Vor der Kür steht die Pflicht: In diesem Jahr liegen auf den Schreibtischen der siebenköpfigen Jury unter Leitung des Vorsitzenden Jens Bisky insgesamt 389 deutschsprachige Neuerscheinungen aus 132 Verlagen zur Lektüre bereit. „Es ist immer ein freudiger und spannender Augenblick, wenn die Listen der nominierten Titel eintreffen und die Jury endlich mit der Lektüre beginnen kann“, erklärt Jens Bisky. „Auch in diesem Jahr ist die Auswahl beglückend vielfältig, eine interessante Momentaufnahme des literarischen Lebens. Nun wird gelesen.“ Lesen Sie mehr
08.12.2020 Johny Pitts erhält den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2021 Das Dezernat Kultur und die Geschäftsstelle des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung teilen mit: Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2021 wird dem britischen Essayisten, Schriftsteller und Fotografen Johny Pitts für sein Buch „Afropäisch. Eine Reise durch das schwarze Europa“ verliehen. Das nachdenkliche Buch verknüpft Reportagen und literarische Essays zu einem zeitgenössischen Portrait auf der Suche nach seiner postkolonialen Identität. Es erschien im September 2020 bei Suhrkamp in Berlin. Helmut Dierlamm hat das Werk aus dem Englischen übersetzt. Lesen Sie mehr
24.11.2020 Unerwartete Begegnungen Portugiesisch ist für rund 240 Millionen Menschen Muttersprache und zählt somit zu den Weltsprachen. Wenn Portugal vom 27. bis 30. Mai 2021 Gastland der Leipziger Buchmesse ist, steht daher nicht nur ein einzelnes Land im Fokus, sondern vor allem die Literatur in portugiesischer Sprache, in der sich Autor*innen in Europa, Afrika, Asien und Lateinamerika ausdrücken. Neben den bedeutenden Schriftsteller*innen und vielversprechenden Newcomern aus Portugal sollen daher auch portugiesischsprachige Autor*innen etwa aus Angola, Guinea-Bissau, Kap Verde, Mosambik oder São Tomé e Príncipe vorgestellt werden. Lesen Sie mehr
16.11.2020 Preis der Leipziger Buchmesse 2021: Neue Jurymitglieder / Anmeldeschluss 30. November Die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse geht mit zwei neuen Mitgliedern in die Preissaison 2021: Anne-Dore Krohn, Literaturredakteurin bei rbb kultur des Rundfunks Berlin Brandenburg, und Andreas Platthaus, verantwortlicher Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Literatur und literarisches Leben. Gemeinsam mit den fünf weiteren Literaturkritiker:innen der Jury – Jens Bisky (Leitung), Tobias Lehmkuhl, Marc Reichwein, Katrin Schumacher und Katharina Teutsch – werden sie die Neuerscheinungen des kommenden Jahres erlesen und die besten Bücher in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung zur Leipziger Buchmesse 2021 küren. Lesen Sie mehr