TRADUKI: Literatur aus Südosteuropa

  • TRADUKI auf der Leipziger Buchmesse 2023
    Die Länder Südosteuropas präsentieren ihre Literatur und ihre Autor:innen der Öffentlichkeit

Rückblick auf den Common Ground. Schwerpunktregion der Leipziger Buchmesse 2020-2022

„Common Ground“ – unter diesem programmatischen Motto präsentierten erstmals gemeinsam alle Länder Südosteuropas ihre Literatur und ihre Autor:innen der Öffentlichkeit. So unterschiedlich die Länder, die Menschen, ihre Sprachen, Religionen und Geschichten auch sein mögen – "Common Ground. Literatur aus Südosteuropa“ wollte das Verbindende in den Vordergrund stellen und zum literarischen und kulturellen Austausch beitragen, ganz unabhängig von historischen oder aktuellen Konflikten. Mit dabei waren Partner aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien und Slowenien. Auch der deutschsprachige Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein) beteiligte sich. Der gemeinsame Auftritt wurde in Zusammenarbeit mit TRADUKI , dem europäischen Netzwerk für Literatur und Bücher, organisiert. Das auf drei Jahre angelegte Projekt nahm jedes Jahr ein anderes Thema in den Fokus.

Auch 2023 werden sich die Partner des Netzwerkes TRADUKI auf der Leipziger Buchmesse 2023 präsentieren und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm auf dem Messegelände und in der Stadt inszenieren.

Gemeinsames Engagement mit Geschichte

„Common Ground“ wurde von TRADUKI , dem europäischen Netzwerk für Bücher und Literatur, zusammen mit der Leipziger Buchmesse ins Leben gerufen. Bereits seit Jahren zeigt die Messe ein starkes Interesse an Mittel-, Ost- und Südosteuropa, seiner Literatur und seiner Kultur. Im Jahr 2008 auf der Leipziger Buchmesse gegründet, umfasst TRADUKI mittlerweile einen Kulturraum von zehn Sprachen und 14 Ländern. Es unterstützt die Veröffentlichung von Literatur vom Westbalkan etwa durch Übersetzungsförderung, Kulturveranstaltungen und Writer-in-Residence-Programme.

Das Netzwerk TRADUKI ist ein Projekt des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich, des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, der Interessengemeinschaft Übersetzerinnen Übersetzer (Literaturhaus Wien) im Auftrag des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport der Republik Österreich, des Goethe-Instituts, der S. Fischer Stiftung, der Slowenischen Buchagentur, des Ministeriums für Kultur und Medien der Republik Kroatien, des Ministeriums für Gesellschaft und Kultur von Liechtenstein, der Kulturstiftung Liechtenstein, des Ministeriums für Kulturder Republik Albanien, des Ministeriums für Kultur und Information der Republik Serbien, des Ministeriums für Kultur Rumäniens, des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Sport von Montenegro, der Leipziger Buchmesse, des Ministeriums für Kultur der Republik Nordmazedonien und des Ministeriums für Kultur der Republik Bulgarien.

Weitere Informationen

Common Ground digital: Literaturpalast Audiospur
Literaturblogger Tino Schlench im Gespräch mit Autor:innen, Übersetzer:innen, Journalist:innen oder Menschen des literarischen Lebens, die sich mit der Literatur Südosteuropas auseinandersetzen.
zum Podcast auf Spotify
Literarischer Nerd „erliest“ Südosteuropa
Bookstagramer Florian Valerius und Hana Stojić stellen im lockeren Gespräch ausgewählte Bücher aus Südosteuropa vor und tauschen sich über die Region des „Common Ground“ aus.
zu den Videos
Angelesen: Geschichten aus Südosteuropa
Bookstagramer Florian Valerius und Hana Stojić stellen im lockeren Gespräch ausgewählte Bücher aus Südosteuropa vor und tauschen sich über die Region des „Common Ground“ aus.
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Pressematerialien
Hier finden Sie Pressematerialien zum Common Ground...
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S. Fischer Stiftung, Berlin, Antje Contius, Angelika Salvisberg, Hana Stojic

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