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Es war einmal ein Land

Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet

Messegelände
15:30 - 16:15 Uhr Fr. 20. März
Veranstalter: taz Verlags- und Vertriebs GmbH , Aufbau Verlage GmbH & Co. KG

Kurzbeschreibung

Ostdeutschlands Demokratie, vor 35 Jahren hoffnungsvoll gestartet, wird heute aktiv bedroht.

Beschreibung

In ihrem neuen Buch „Es war einmal ein Land” beschreibt die Bestsellerautorin Jana Hensel die politische und gesellschaftliche Krise in Ostdeutschland. Mehr als 35 Jahre nach dem Aufbruch in eine neue Zeit zweifeln immer mehr Ostdeutsche an dem demokratischen Versprechen, das mit der Wiedervereinigung verbunden war.

Scharfsinnig zeichnet sie den Weg nach rechts nach, der für viele Ostdeutsche einst links begann. Sie verortet diese Entwicklung in den Brüchen der Nachwendezeit und in einer wiedervereinten Bundesrepublik, die sich selbst in einer tiefen Krise befindet.

Dabei widersetzt sich Hensel gängigen Erzählungen über den Osten, konfrontiert mit unbequemen Wahrheiten und bewahrt ihren eigenen, unverwechselbaren Ton. Ausgehend von einer schmerzhaften Erkenntnis sucht sie nach einer Erklärung dafür, warum Demokratie für viele Ostdeutsche keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

Es war einmal ein Land – ein taz Talk im taz Studio auf der Leipziger Buchmesse mit:

🐾 Jana Hensel arbeitet als Journalistin und Autorin, veröffentlichte mehrere SPIEGEL-Bestseller und wurde unter anderem mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Heute schreibt sie für DIE ZEIT. Ihr neues Buch „Es war einmal ein Land” erscheint im Aufbau Verlag.

🐾 Jan Feddersen moderiert diesen taz Talk. Er ist Redakteur für besondere Aufgaben bei der taz, Kurator des taz lab und der taz Talks.

Weitere Informationen unter: taz.de/!vn6143263/

Weitere Eintrittsinformationen

Streaming-Link: www.youtube.com/live/YiDsqxaSfkw?si=Q4aPH7StIPom8aRc

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Moderation

Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

taz Studio  (Halle 5, G500)