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Entlang der Donau: Wie sich Heimat und Erinnerung übersetzen lassen

Messegelände
13:00 - 14:00 Uhr Do. 19. März
Veranstalter: Goethe-Institut Ukraine

Kurzbeschreibung

Wie prägt Sprache unsere Identität und unser Verständnis von Heimat?

Beschreibung

Diese Veranstaltung bringt Autorinnen und Übersetzerinnen zusammen, um die Kunst des Übersetzens zu beleuchten: Želimir Periš (Kroatien), Lídia Nádori (Ungarn/Deutschland) und Iulia Dondorici (Rumänien). Moderiert wird das Gespräch von Marie Alpermann.

Gemeinsam diskutieren sie, wie Mehrsprachigkeit, Dialekte und kulturelle Codes in Literatur wirken und was passiert, wenn Übersetzung nicht nur Sprache, sondern auch Erinnerung (Dialekte), Identität und Erfahrung überträgt.

Im Zentrum stehen Fragen danach, wie sich „Heimat“ übersetzen lässt, welche Strategien helfen, Authentizität zu bewahren, und wie polyphone Texte sowie dialektale Nuancen in andere Sprachen übertragen werden können, ohne ihren Klang zu verlieren. Das Gespräch macht sichtbar, wie Übersetzung als kreative und kulturelle Praxis Brücken zwischen Sprachen, Erinnerungen und unterschiedlichen Heimaten schlägt – und wie sie literarische Stimmen über Grenzen hinweg erfahrbar und verständlich macht.

Sprache: Deutsch / Englisch

Moderation

Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Donau-Bühne  (Halle 4, D300/C301)