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Die ukrainische Erfahrung des Zweiten Weltkriegs

Die Bedeutung der Erfahrungen für die heutige Welt

Messegelände
15:00 - 16:00 Uhr So. 22. März
Veranstalter: Goethe-Institut Ukraine , Ukrainisches Buchinstitut, Mystetskyj Arsenal, Ukrainisches Institut

Kurzbeschreibung

Über Verantwortung, Erinnerung und die Kraft von Literatur in Zeiten der Zerstörung.

Beschreibung

Das Buch „Die ukrainische Erfahrung des Zweiten Weltkriegs” des kanadischen Historikers Serhii Yekelchyk bietet eine Reflexion über die komplexe Geschichte des letzten Weltkriegs aus der Perspektive der ukrainischen Erfahrung. Der Autor unterzieht das sowjetische Modell der historischen Erinnerung einer kritischen Prüfung und plädiert für die Notwendigkeit, eine neue Geschichte und eine neue Kultur des Gedenkens zu entwickeln – frei von ideologischer Mythenbildung.

In einer Zeit, in der die Interpretation der Vergangenheit politisch sensibel und gesellschaftlich bedeutsam bleibt, schlägt das Buch einen neuen Rahmen vor, in dem menschliche Erfahrungen und Erinnerungen zur Grundlage für die Vorstellung einer besseren Zukunft werden.
Die Diskussion wird moderiert von Marko Martin, einem deutschen Schriftsteller, Essayisten und Journalisten.

Serhy Yekelchyk ist ein kanadischer Historiker ukrainischer Herkunft, Professor für Geschichte und Slawistik an der University of Victoria (British Columbia) und Präsident der Canadian Association for Ukrainian Studies. Er ist Autor von sechs Büchern über die Geschichte der Ukraine vom 19. bis zum 21. Jahrhundert, darunter Studien über die moderne Ukraine und das politische Leben im Nachkriegs-Kiew, die von der American Association for Ukrainian Studies als bestes Buch ausgezeichnet wurden.

Veranstalter:
Das Ukrainische Institut, das Goethe-Institut Ukraine, die Bundeszentrale für politische Bildung, der De Gruyter Oldenbourg Verlag.

Moderation

Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Café Europa  (Halle 4, E401)