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Verzweiflung und Aufbruch.

Erinnerungen an den Herbst `89 in Plauen.

Stadtgebiet
14:00 - 16:00 Uhr Do. 19. März
Veranstalter: Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke"

Kurzbeschreibung

Die besondere Rolle von Plauen in der Friedlichen Revolution 1989

Beschreibung

Buchpräsentation und Gespräch

In Plauen fand bereits am 7. Oktober 1989 die größte ungenehmigte Demonstration in der DDR bezogen auf die Einwohnerzahl statt. Ohne “Blaupause“, völlig unberechenbar ließen sich die Vogtländer auf die Auseinandersetzung mit der Staatsmacht ein.
Die Konsequenzen konnten sie nach den Demonstrationen 1956, dem Mauerbau 1961 und der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 schlimmstenfalls erahnen. Damaligen Akteure berichten in dem Buch über ihr Engagement im Herbst 1989 gegen die SED-Diktatur und wie sie die Zeit in der DDR erlebt haben. So tragen sie dazu bei, dass diese Geschehnisse nicht in Vergessenheit geraten.
Superintendent Thomas Küttler, der mit der Staatsmacht vermittelte oder der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr, der den Mißbrauch als Wasserwerfer gegen die Demonstranten Verweigerte und neun weitere Protagonisten kommen zu Wort.

Der Herausgeber spricht mit Birgit Fischer und Rolf Schwanitz, Vorsitzender des „Vogtland 89 e.V.“ sowie Manfred Sörgel, Hans-Joachim Weiß, und dem MdL Frank Heidam.

Moderation

Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke" - ehem. Stasi-Kinosaal

Adresse
Dittrichring 24 04109 Leipzig