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Ist unser Geld noch etwas wert?

Wie kommt der RUB€L ins Rollen?

Messegelände
10:30 - 11:00 Uhr Fr. 20. März
Veranstalter: Verlag Elke Straube , Geising

Kurzbeschreibung

Vielleicht durch ein neues Währungssystem?

Beschreibung

Vor der Erfindung des Geldes wurden als Tauschmittel bestimmte langlebige Güter benutzt, die man notfalls selbst verwenden oder verbrauchen konnte. Zunächst hatte das nach und nach an die Stelle der Tauschmittel tretende Metallgeld (vor allem Gold und Silber) gegenüber diesen Tauschgütern seine Vorteile. Es war handlicher, in jeder Größe herstellbar und leicht zu transportieren. Und es hatte den Vorteil „unendlicher“ Dauerhaftigkeit. Das Geld verdarb nicht, alterte nicht und rostete nicht (mit Ausnahmen, die noch erwähnt werden). Es kam nicht aus der Mode und verursachte keine Lagerkosten. Somit war das Geld kein Äquivalent mehr zu den zu tauschenden Waren und Leistungen, ja es war diesen überlegen. Und es war und ist diese scheinbare Überlegenheit, welche dem Geld eine besondere Stellung gab und gibt. Das Geld hatte (und hat) den „Jokervorteil“, es konnte zu jeder Zeit an jedem Ort und gegenüber jedem Anbieter als Nachfrage auftreten. Alle wollten das Geld, und keiner gab es gerne her, es sei denn für Zins, welcher ein Aufschlag ist, den man für geliehenes Geld verlangt. Die Rolle des Zinses wiederum nahm in dem Maße zu wie der Gebrauch des Geldes. Dies führt uns zu ...

Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Forum Sachbuch: Wissen  (Halle 2, C601/D600)