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Sprechen macht einfach so eine Laune, ich hoffe, es hört nie auf

Messegelände
13:30 - 14:00 Uhr Do. 19. März
Veranstalter: edition text + kritik im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co. KG

Kurzbeschreibung

Literatur und Journalismus – von den Tempo-Jahren bis zu »Deutschboden«. Moritz von Uslar im Gespräch mit Erika Thomalla und Adam Soboczynski

Beschreibung

Moritz von Uslar zählt zu den prägenden Grenzgängern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Seit seinen Anfängen in Popzeitschriften wie »Tempo« verbindet er auf einzigartige Weise Journalismus und Literatur und entwickelt daraus neue Formen. Von seinem Coming-of- Age-Roman »Waldstein oder Der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005« (2006) über die frühen Erzählungen, die Theaterstücke und die gefeierten Reportage-Romane »Deutschboden« (2010) und »Nochmal Deutschboden« (2020) bis zu seinen Interviews, die längst als eigene literarische Kunstform gelten, hat Uslar mit Witz, Schärfe und Gespür für Popkultur wie Alltagswirklichkeit immer wieder das Verhältnis von Erzählen, Beobachten und Wirklichkeit neu vermessen. Seine Texte sind »Sprachspiele mit Wahrheitsanspruch« – präzise, gegenwartsnah und voller popkultureller Referenzen.

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Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Indie-Bühne  (Halle 5, G200)

Aussteller