27. - 30. April 2023 Leipziger Buchmesse 2023
08.02.2022 Leipziger Buchmesse

SERAPH: Das sind die Nominierten des Phantastikpreises 2022

Die Phantastische Akademie e.V. freut sich auch in diesem Jahr darauf, im März den bekannten Literaturpreis SERAPH 2022 an vielversprechende Bücher phantastischer Literatur zu vergeben. Mit einer Rekordzahl an Einsendungen - von Fantasy über Science-Fiction bis hin zu Horror - haben es in drei Kategorien insgesamt 32 Bücher auf die Nominiertenlisten geschafft.

Dreizehn Titel haben in der Kategorie Bestes Buch Chancen auf den renommierten Literaturpreis für Phantastik. In der Kategorie Bestes Debüt wählt die unabhängige Fachjury aus Expert:innen - unter anderem Lektor:innen, Autor:innen, Journalist:innen und Übersetzer:innen - aus sieben Büchern aus. In die engere Auswahl für den Besten Independent-Titel gehen zwölf Romane ins Rennen. „Besonders erfreulich ist die stark gestiegene Beteiligung beim INDIE-Seraph” betont die Vorsitzende der Phantastischen Akademie, Natalja Schmidt. Der Verein hat 2022 die Einreichungskriterien für den Besten Independent-Titel dem Besten Debüt und dem Besten Buch gleichgestellt.

Der Preis wird am 19. März, 16.45 Uhr auf der Leseinsel Phantastik der Leipziger Buchmesse vergeben und ist mit 1000 Euro (Beste Independent-Titel und Bestes Buch) sowie 2000 Euro (Bestes Debüt) prämiert.

Folgende Titel haben es in diesem Jahr auf die Nominiertenliste geschafft:

SERAPH 2022 – Bestes Debüt

Eleanor Bardilac, Knochenblumen welken nicht (Knaur)

Laura Dümpelfeld, Lemmy Lokowitsch (Edition Roter Drache)

Olivia Meyer, Vibes of Chaos (Chaospony)

Lily S. Morgan, City of Burning Wings (Carlsen Impress)

Alisha Pilenko, Voodoo wider Willen (Chaospony)

Sarah Raich, All that’s left (ivi)

Robert von Cube, Eisschmelze (ohneohren)

SERAPH 2022 – Bestes Buch

Nora Bendzko, Die Götter müssen sterben (Knaur)

Kaja Evert, Dornenritter (SadWolf)

Marie Graßhoff, Der dunkle Schwarm (Lübbe)

Theresa Hannig, König und Meister (Edition Roter Drache)

Jenny-Mai Nuyen, Kalt wie Schnee, hart wie Eisen (cbt)

Kim Rabe, Berlin Monster (Lübbe)

Margit Ruile, Der Zwillingscode (Loewe)

Janna Ruth, Memories of Summer (MoonNotes)

Selina Schuster, Absinthe (DRYAS)

James A. Sullivan, Das Erbe der Elfenmagierin (Piper)

Joshua Tree, Singularity (Fischer TOR)

J.C. Vogt, Anarchie Déco (Fischer TOR)

Kathleen Weise, Der vierte Mond (Heyne)

SERAPH 2022 – Bester Independent Titel

Isabel Aust, Das Fragment des Schicksals

Ela Bellcut, Friends of Death: Jay & Lia

Patricia Eckermann, Elektro Krause

Tanya Hartgers, Crimson Dawn

Jorina C. Havet, Die Fürsten der See und der Erde

Ju Honisch, Weltendiebe

Jessica Iser, Deathbound

Thomas Knüwer, Das kurze Leben einer immer wieder Sterbenden

Leslie Meilinger, Infernicus – Unter schwarzen Wolken

Ines Plagemann, Funkenfeder

Mary-Anne Raven, Die Tür im Schnee

Robin Thier, Michael Cremann, Vents – Schwarzer Sand

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