Der STRECKENLÆUFER ist die einzige saarländische Literaturzeitschrift. Er erscheint im PoCul-Verlag seit 1990. Ein neues Heft (insgesamt bisher 38) bringen wir jeweils heraus, sobald wir ausreichend Texte der geforderten Beschaffenheit gesammelt haben. Die Hefte enthalten vorwiegend poetische Texte und solche, in denen sich Literatur und Journalismus treffen – aber keine Werbung, außer für unsere eigenen Veröffentlichungen. Ein Heft kostet z.Zt. zwischen 2,50€ und 9 €, das Abonnement 90 € für 10 Hefte. Der STRECKENLÆUFER ist erhältlich im gut sortierten Saarbrücker Buchhandel (Buchhandlung St. Johann, der buchladen, Raueiser), im Saarländischen Künstlerhaus und beim Verlag.
STRECKENLÆUFER 38
FEINKOST POUR LA GENERATION PERDUE
Andreas Dury schlurft durch Pappelwolle im Schadwald; Mark Heydrich kniet vor einem unnatuerlichen Loch im Fußboden; Yvonne Lachmann læuft die kleine Straße von Gerhard Richter hinunter; Nico Graf steht auf dem Muellberg 79 m ueber Normalnull; Philipp Kampa verlæsst nicht den Huegelring; Lieselotte Kittenberger schreitet durch den rœmischen Palazzo Massimo; Klaus Behringer und Andreas Dury stehen fest auf dem Platz der sich frei bewegenden Kunst, Ines Heisig læuft durch New York zu einem toten Fuchs; Ralph Schock steht in Bunkertruemmern auf der ›plage super sud‹; Heiner Weidmann schwankt zwischen Wahrheit und Pflicht der Autofiktion. Und weitere standhafte Gehversuche.
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PoCul-Verlag für Politik & Cultur
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