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Wenn das Denken die Richtung ändert.

Warum wir nicht mehr links sind

Stadtgebiet
19:00 - 21:00 Uhr Fr. 20. März
Veranstalter: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit , Kohlhammer Verlag, Wilhelm-Külz-Stiftung

Kurzbeschreibung

Wir ändern uns - auch im Denken.

Beschreibung

Wir ändern uns - auch im Denken. Wolf Biermann hat dafür die knappste Formel gefunden: "Ich bin immer häufiger nicht mehr meiner Meinung." Dieses Staunen über sich selbst ist der Ausgangspunkt dieses Buches. Die Herausgeber Ulli Kulke und Reinhard Mohr versammeln zwölf Autorinnen und Autoren, fast alle geprägt von 68, linken Milieus oder der grünen Bewegung. Sie fragen sich, wie es dazu kam, dass sie heute nicht mehr von der Revolution träumen und nicht mehr an den Sozialismus glauben; dass sie den Staat weder verteufeln noch vergöttern; dass Marktwirtschaft, parlamentarische Demokratie und Rechtsstaat für sie zu den großen Errungenschaften zählen; und dass ihnen die Freiheit so wichtig ist, dass sie auf betreutes Denken und Sprechen gut verzichten können. Erzählt wird anschaulich und persönlich: von Irrtümern und Kurskorrekturen, von Widersprüchen, von komischen und bitteren Momenten. Denn kaum etwas ist schwerer, als sich von einem vertrauten Weltbild zu lösen, das zur geistigen und emotionalen Heimat geworden ist. [...]
Darauf antworten die Mitautoren Henryk M. Broder, Harald Martenstein mit ihren eigenen Geschichten: offen, konkret, widerspruchsbereit - und der Wirklichkeit zugewandt. Spannend wie ein Roman liest man, wie aus Erfahrungen Einsichten werden. Nicht als Bekenntnis, sondern als ehrliche Bilanz. Im Gespräch mit der Liberalen Linda Teuteberg und dem Herausgeber des Buches Reinhard Mohr stellen sie sich dem Thema.

Eine Kooperation der FNF mit dem Kohlhammer Verlag und der Wilhelm-Külz-Stiftung.

Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Sächsischer Wartesaal

Adresse
Willy-Brandt-Platz 5-7 04109 Leipzig

Aussteller