27. - 30. März 2025 Leipziger Buchmesse
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Zwei und zehn Jahre des Widerstands

Ein Gespräch über die Ukraine

13:15 - 14:00 Uhr Fr. 22. März
Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung

Kurzbeschreibung

Wie verändert sich der deutsche Ukraine-Diskurs und welche großen Aufgaben stehen bevor?

Beschreibung

2024 jährt sich der Krieg Russlands gegen die Ukraine doppelt: zehn Jahre sind vergangen seit der Invasion auf die Krym und in die Orte des Donbas und zwei Jahre seit dem vollumfänglichen und vernichtenden Angriff auf das ganze Land. Durch ihren Widerstand gegen die neoimperiale Aggression Russlands hat sich die Ukraine in den letzten zehn Jahren stark verändert. Viele notwendige innenpolitische Entwicklungen wurden durch die Zwänge des Krieges beschleunigt. Die internationale Gemeinschaft hat hohe Erwartungen an das Land und beobachtet seine Entwicklung genau.

Über die heutige Ukraine, die Veränderungen im deutschen Ukraine-Diskurs und große Aufgaben, die noch bevorstehen, diskutieren wir in einer ukrainisch-deutschen Runde mit dem Schriftsteller Juri Andruchowytsch und der Historikerin Franziska Davies. Das Gespräch wird moderiert von Kateryna Stetsevych.

Von Juri Andruchowytsch erschien zuletzt im Herbst 2023 beim Suhrkamp Verlag der Band „Der Preis unserer Freiheit“ mit Texten aus den Jahren seit dem Euromaidan 2014 bis heute.

Franziska Davies ist Herausgeberin des Sammelbandes „Die Ukraine in Europa: Traum und Trauma einer Nation“, der umfangreiche Hintergrundinformationen zur aktuellen politischen Lage und den wichtigsten Debatten bietet (wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft).

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Moderation

Mitwirkende

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Messestand Bundeszentrale für politische Bildung  (Halle 2, Stand B303)

Aussteller