27. - 30. März 2025 Leipziger Buchmesse

Der größtmögliche Beweis für Liebe

Eine literarische Auseinandersetzung mit dem Thema Sterbehilfe

11:00 - 11:30 Uhr Do. 21. März
Veranstalter: Schweizer Buchhandels- und Verlags-Verband SBVV , Nagel und Kimche

Kurzbeschreibung

Die Geschichte eines Ehepaares, das sich für ein selbstbestimmtes Ende entscheidet.

Beschreibung

Paul und Franca Salamun sind 75 und 71 Jahre alt, als sie sich für ein gemeinsames Ende entscheiden. Während der letzten Wanderung mit seiner Frau Franca lässt Paul im winterlichen Engadin sein Leben Revue passieren. Schlemm, der Kontrakt, bei dem der Bridgespieler zwölf Stiche machen muss, stellt ein Ziel in seinem Denkgebäude dar. Ihr Sohn Luca hofft, die Beweggründe Pauls und Francas zu begreifen, um seiner Tochter eines Tages erklären zu können, was mit den Großeltern geschehen ist.
Während eines Tauchgangs im Mittelmeer versucht Luca, den Elterntod neu zu begreifen und ihm eine Melodie zu geben. Statt des Auftakts zum Tod im ersten Teil seines Romans schildert Bardola das Vorspiel zur Geburt seiner Tochter als zweiten Akt. Der letzten Wanderung der Eltern setzt er die Touren Lucas und der schwangeren Sabine kurz vor dem eigenen Elternwerden entgegen.
Aufgeteilt in zwei dominierende Perspektiven, die des Vaters Paul und die des Sohnes Luca, nähert sich der Autor wie in einer literarischen Partie Bridge den entscheidenden Ereignissen und entwirft dabei ein fesselndes Familienporträt.
„Der größtmögliche Beweis für Liebe“ ist ein Familienroman zu den Themen Ehe, Alter und assistierter Suizid.

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Mitwirkende

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Gemeinschaftsstand Schweiz  (Halle 5, Stand D401/E400)

Aussteller