Leipzig liest extra - Details zur Veranstaltung

Lesung und Gespräch

Leipziger Büchermenschen stellen sich vor

Veranstalter: Text & Konzept, Leipziger Buchmesse

Kurzbeschreibung

„Leute, mit denen sich etwas anfangen lässt“ – Wolfgang Amadeus Mozart 1789 in Dresden und Leipzig

Beschreibung

Prof. Dr. Helmut Loos „Leute, mit denen sich etwas anfangen lässt“ – Wolfgang Amadeus Mozart 1789 in Dresden und Leipzig Auf der Suche nach einer Anstellung lernte der berühmte Komponist das Leipziger Musikleben schätzen. Dabei waren die Begegnungen in Sachsen eher zufällig zustande gekommen, denn das eigentliche Ziel war der Hof des preußischen Königs, wo Mozart eine Stelle zu erlangen hoffte. Freilich erfüllte sich dieser Wunsch nicht und brachte auch Mozarts Konzert im Gewandhaus keinen materiellen Gewinn. Dennoch konnten ihn die Leipziger für sich einnehmen: der Schlossorganist Carl Immanuel Engel, Komponist und Freimaurer wie Mozart selbst; der Thomanerchor, der das musikalische Genie zu beeindrucken vermochte, wie auch dessen Spiritus Rector, der freilich längst verstorbene Johann Sebastian Bach; weitere Verehrer und Gleichgesinnte, zu denen auch der amtierende Thomanskantor Johann Friedrich Doles gehörte. Dem nunmehr vorgelegten Sammelband mit verschiedenen Beiträgen, die die Beziehungen zwischen Sachsen und Mozart bzw. dem hiesigen musikalischen Schaffen und dem des genialen Musikschöpfers in Wien beleuchten, wird ein Hörbuch folgen, das zahlreiche Musikeinspielungen von Kompositionen Engels und Doles‘ enthalten wird, darunter erstmals und selten aufgeführte Werke.

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