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Diskussion

Südosteuropa im Fokus externer Akteure

Veranstalter: ABDOS, Südosteuropa-Gesellschaft

Kurzbeschreibung

China, Russland,Türkei üben zunehmend Einfluss auf Wirtschaft und Politik in Südosteuropa aus.

Beschreibung

Moskaus Einfluss auf die Politik und öffentliche Meinung in Serbien, Montenegro, Bosnien und Nordmazedonien und eine zunehmende Dominanz in der dortigen Energiewirtschaft wird von Beobachtern mit Besorgnis aufgenommen. China ist in den Staaten Mittel- und Südosteuropas mit der sog. „Belt and Road initiative“ besonders aktiv. Der Hafen von Piräus, Autobahnen, Brücken- und Eisenbahnprojekte sind sichtbare Zeichen eines wachsenden Einflusses Pekings in der Region. Die Türkei ist neben der Wirtschaft auch präsent mit Entwicklungshilfe und Kultureinrichtungen mit islamischer Ausprägung. Peking und Ankara haben sich zu Beginn der Corona-Pandemie mit medial inszenierten Hilfsaktionen als die einzig wahren freunde der Region in Szene gesetzt. Wie weit reicht der Einfluss dieser Mächte? Sind sie eine Konkurrenz oder gar ein Ersatz für eine zunehmend unsichere Perspektive auf einen EU-Beitritt in den Staaten des westlichen Balkan? Über diese fragen diskutieren einschlägige Experten mit Autoren aus der Region.

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