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    Werkstatt+ und digitales Lernlabor – digital vs. analog

    10.01.19 | 10:49 Uhr

    Ist der Alltag von Kindern und Jugendlichen digital oder analog? Beides! Die Werkstatt+, die zum ersten Mal auf der Leipziger Buchmesse öffnet, zeigt in Workshops und Diskussionsrunden, dass es dabei nicht allein auf die Medienkanäle, sondern vor allem auf die jeweils passenden Inhalte der digitalen oder analogen Hilfsmittel ankommt.

    So lassen sich Spaß am Lesen, Kreativität, Medienkompetenz und das Entdecken gesellschaftspolitischer Themen fördern. Durch bewusste Einbeziehung der Jugendlichen werden Unterrichtsinhalte mit analogen und digitalen Techniken vermittelt. Organisiert wird die Werkstatt+ von der European Learning Industry Group (ELIG) in Zusammenarbeit mit der Leipziger Buchmesse, der Westermann Gruppe und dem Verband Bibliothek und Information Deutschland (BID). Lernangebote mit Zukunft bietet auch das digitale Lernlabor. Der Bildungsanbieter Helliwood zeigt, wie Lernen mit neuen Mitteln funktionieren kann. Während der Buchmesse entsteht mit den Besuchern ein interaktives Lehrbuch zum Thema Europa. Sowohl bei der Werkstatt+ als auch dem digitalen Lernlabor stehen am Donnerstag und Freitag Schulklassen im Fokus. Am Wochenende sind dann alle Besucher dazu eingeladen, gewohnte Lernwege verlassen und sich als Medienmacher mit Themen der Zeit auseinanderzusetzen. Die Anmeldung für Schulklassen ist bis zum 8. Februar unter werkstatt@leipziger-buchmesse.de für Werkstatt+ sowie unter reinelt@helliwood.com (für das digitale Lernlabor) möglich.

    Kontakt


    Tel.: +49 341 678-6950
    Fax: +49 341 678-8242

    Mail-Adresse: aussteller@leipziger-buchmesse.de

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