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    Nachricht vom 24.10.12 | Preis der Leipziger Buchmesse, Leipziger Buchmesse

    Preis der Leipziger Buchmesse: Countdown für die Verlage läuft

    Einsendeschluss am 1. November nicht verpassen

    Für Verlage, die am renommierten Preis der Leipziger Buchmesse teilnehmen möchten, gilt ein neuer Einreichungstermin: Noch bis zum 1. November sind große und kleine Verlage aufgefordert, die Werke ihrer Autoren in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung, die zur Leipziger Buchmesse druckfertig vorliegen, einzureichen.

    "Wir haben den Einsendeschluss vorverlegt, damit sich die Jury noch mehr Zeit für die einzelnen Werke nehmen kann. Doch auch in Zukunft bleibt es eine Menge Lesestoff für die Kritikerjury, die es zu bewältigen gilt", erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.

    Der Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen. Er ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert und wird zu gleichen Teilen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung verliehen. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB), Medienpartner ist das buchjournal.

    In den vergangenen Jahren hatten sich jeweils etwa 150 Verlage um den Preis der Leipziger Buchmesse beworben.

    Die Liste der Nominierten wird im Februar 2013 durch die Jury bekanntgegeben. Die endgültige Entscheidung fällt erst zur Leipziger Buchmesse, am 14. März 2013.

    2012 wurde der Preis der Leipziger Buchmesse Wolfgang Herrndorf mit "Sand" (Belletristik), Jörg Baberowski mit "Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt" (Sachbuch/Essayistik) und Christina Viragh mit "Péter Nádas: Parallelgeschichten" (Übersetzung) zuerkannt.

    Die Jury

    Neuer Vorsitzender der Jury ist der Journalist und Literaturkritiker Hubert Winkels. Er arbeitet zusammen mit Lothar Müller, Feuilletonredakteur der Süddeutschen Zeitung; René Aguigah, Abteilungsleiter Kultur und Gesellschaft beim Deutschlandradio Kultur; Daniela Strigl, Literaturwissenschaftlerin an der Universität Wien sowie Ursula März, freie Literaturkritikerin und Journalistin. Weiterhin dabei sind Eberhard Falcke, freier Literaturkritiker sowie Martin Ebel vom Tages-Anzeiger Zürich.

    Die Anmeldeformulare und Teilnahmebedingungen sind unter www.preis-der-leipziger-buchmesse.de verfügbar.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Nancy Pfaff
    Telefon: +49 341 678 65 54
    Fax: +49 341 678 65 12
    E-Mail: n.pfaff@leipziger-messe.de


    Downloads

    PM-Preis-der-Leipziger-Buchmesse_Einsendeschluss.rtf (RTF, 407,51 kB)button image

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