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    Nachricht vom 21.02.18 | Leipziger Buchmesse / Lesefest Leipzig liest

    Aus dem Leben der Anderen – TRADUKI widmet sich europäischen Minderheiten

    Der Balkan beheimatet unzählige ethnische, konfessionelle und sprachliche Minderheiten. Er ist ein Ort, an dem es viel über die Möglichkeit eines Miteinanders und der Vielfalt, aber auch über die daraus erwachsenden Spannungen zu erfahren gibt. Die zehnte Ausgabe der Themenreihe TRADUKI auf der Leipziger Buchmesse lädt deshalb dazu ein, den Geschichten des Balkans zu lauschen und Einsichten in das Leben europäischer Minderheiten zu erlangen.

    Es ist inzwischen eine echte Institution: Die Themenreihe TRADUKI findet zum zehnten Mal im Rahmen der Leipziger Buchmesse statt. Das europäische Netzwerk für Literatur und Bücher präsentiert in diesem Jahr unter dem Titel „Es gibt was zu entdecken. Aus dem Leben europäischer Minderheiten“ insgesamt 30 Autoren, darunter 20 aus Südosteuropa. Sie alle zeichnen ein spannendes Bild des Balkans und laden Übersetzer, Literaturkritiker, Journalisten und Experten herzlich dazu ein, die kulturellen Werte ihrer Länder zu entdecken.

    In den verschiedenen Veranstaltungen begeben sich die Mitwirkenden auf die Suche nach dem fiktiven Sehnsuchtsort Tradukistan und ergründen den Zustand des realen Kosovo zehn Jahre nach der Unabhängigkeit. Sie werfen einen Blick auf die weibliche Literatur Südosteuropas, auf Homosexualität in der Literatur, die Geschichte(-n) und Schicksale von Juden, Sinti und Roma. Und immer wieder geht es um vergessene Minderheiten: die „Unsichtbaren“, wie sie der Balkan-Experte Cyrill Stieger nennt. Das gesamte Programm gibt es ab sofort unter www.leipziger-buchmesse.de/ll.

    Sigmar Gabriel und Christoph Ransmayr gratulieren dem europäischen Netzwerk

    Im zehnten Jahr des Bestehens ist aber auch Zeit für ein wenig Feierlichkeit: „Auf Europa! Auf TRADUKI!“ heißt es deshalb am 16. März um 15 Uhr im Café Europa in Halle 4. Der geschäftsführende Bundesaußenminister Sigmar Gabriel und Christoph Ransmayr gratulieren dem europäischen Netzwerk.

    Höhepunkt der Reihe bleibt aber die „Balkan-Nacht“ am 17. März. Ab 20 Uhr versammeln sich dazu im UT Connewitz Autoren und Musiker aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Liechtenstein, Rumänien, Serbien und Slowenien.

    Über TRADUKI
    TRADUKI ist ein europäisches Netzwerk für Literatur und Bücher, an dem Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Kosovo, Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Rumänien, die Schweiz, Serbien und Slowenien beteiligt sind. Das Netzwerk TRADUKI ist ein Projekt des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres der Republik Österreich, des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, von KulturKontakt Austria (im Auftrag des Bundeskanzleramts der Republik Österreich), des Goethe-Instituts, der S. Fischer Stiftung, der Slowenischen Buchagentur JAK, des Ministeriums für Kultur der Republik Kroatien, des Ressorts Kultur der Regierung des Fürstentums Liechtenstein, der Kulturstiftung Liechtenstein, des Ministeriums für Kultur der Republik Albanien, des Ministeriums für Kultur und Information der Republik Serbien, des Ministeriums für Kultur der Republik Rumänien, des Kulturministeriums von Montenegro sowie der Leipziger Buchmesse.

    Über die Leipziger Buchmesse
    Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 24. Leipziger Antiquariatsmesse statt.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Julia Lücke
    Telefon: +49 341 678 65 55
    Fax: +49 341 678 16 65 55
    E-Mail: j.luecke@leipziger-messe.de


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