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    Immer sind wir überall. Reisen in Italien und Österreich

    21. März 2019 | 19:00

    Mitwirkende/Autoren
    • Bora Ćosić
    Moderation
    • Ludwig Paulmichl
    Veranstalter
    Das Blaue Sofa
    Folio Verlag
    3sat
    ZDF
    Deutschlandfunk Kultur
    Bertelsmann
    Art der Veranstaltung
    Europäische Autoren-Gespräche
    Reihe
    Leipzig liest international
    Genre
    Belletristik
    Beschreibung:
    Sinnliche Streifzüge durch Landschaften, Kulturräume und Küchen

    Was sieht und riecht ein großer, lebensweiser, mehrfach preisgekrönter Europäer, wenn er durch Europa reist? Einer, der in seiner Person viele Kulturen vereint und den der Krieg staatenlos gemacht hat … Welche Bilder entstehen in seinem Kopf, wenn er den Duft von Aprikosen atmet – oder den von Zimt, Kaffee, Vanille … wenn er in Rom vor den Trümmern der Antike steht, vor dem verschmitzt lächelnden heiligen Prokulus in Naturns, vor den sanft gewellten Weinbergen von Melk und Krems, wenn er in die weltbeste Salami aus dem umbrischen Norcia beißt oder in Wien auf den Künstler Spoerri trifft …? Ćosić lässt uns teilhaben an seinem inspirierenden Gedankenstrom, an den überraschenden Assoziationen, die ihn auf seinen Reisen nach Italien und entlang der Donau bewegen – und die sich schließlich zu einem wundersamen Bild Mitteleuropas fügen.

    Ćosić, Bora: Immer sind wir überall. Reisen in Italien und Österreich | Folio | ET: 5.03.2019
    Aus dem Serbischen von Katharina Wolf-Grießhaber | ISBN 978-3-85256-781-5 | Hardcover | Seiten | 20 EUR
    Was sieht und riecht ein großer, lebensweiser, mehrfach preisgekrönter Europäer, wenn er durch Europa reist? Bora Ćosić vereint in seiner Person viele Kulturen, der Krieg machte ihn staatenlos. Welche Bilder entstehen in seinem Kopf, wenn er den Duft von Aprikosen atmet, wenn er in Rom vor den Trümmern der Antike steht, vor dem verschmitzt lächelnden heiligen Prokulus in Naturns, vor den sanft gewellten Weinbergen von Melk und Krems, wenn er in die weltbeste Salami aus dem umbrischen Norcia beißt oder in Wien auf den Künstler Spoerri trifft? Ćosić lässt uns teilhaben an seinem inspirierenden Gedankenstrom, an den überraschenden Assoziationen, die ihn auf seinen Reisen nach Italien und entlang der Donau bewegen – und die sich schließlich zu einem wundersamen Bild Mitteleuropas fügen.
    Bora Ćosić, geboren 1932 in Zagreb, lebt seit 1992 in Rovinj/Istrien und Berlin. Studium der Philosophie in Belgrad, Übersetzer von Chlebnikow und Majakowski ins Serbokroatische. Sein Werk zeigt Einflüsse der Psychoanalyse. Ćosić galt als Vertreter der Belgrader Avantgarde. Zahlreiche Preise, u. a. Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2002. Zuletzt erschienen in deutscher Übersetzung: „Die Zollerklärung“ (2001), „Das Land Null“ (2004), „Irenas Zimmer. Gedichte“ (2005), „Die Reise nach Alaska“ (2007).
    Ort
    Alte Nikolaischule | Richard-Wagner-Aula, Nikolaikirchhof 2, 04109, Leipzig (Zentrum)
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