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    Wir, die Postsolidarischen? Oder wo die Grenzen der europäischen Solidarität liegen.
    GEÄNDERT! (geänderte Mitwirkende)

    17. März 2018 | 13:00 – 14:00 Uhr

    Mitwirkende
    • Mohamed Amjahid,
    • Danae Sioziou
    Moderation
    • Ebru Taşdemir
    Veranstalter
    Robert Bosch Stiftung
    Leipziger Buchmesse
    Art der Veranstaltung
    Diskussion
    Reihe
    Leipzig liest international, Europa21. Denkraum für die Gesellschaft von morgen
    Beschreibung:
    Meinen Europäer ein und dasselbe, wenn sie von Solidarität, solidarité, szolidaritás, solidarity, solidarność, solidarita, solidaritate, solidarietà, solidaridad und солидарност sprechen?

    Das Wort Union ist seit mehr als zwei Jahrzehnten fest mit Europa verbunden. Beim G20-Gipfel im Juli 2017 spielte das Staatsorchester Hamburg die Europahymne in der Elbphilharmonie und auf der Weltbühne als Zeichen des „europäischen Geistes“. Seht her, hieß da auch die Botschaft, wir sind eine Einheit in Europa, im politischen, im wirtschaftlichen, im kulturellen Sinne. Ihr solltet euch ein Beispiel nehmen. Der Brexit, die Eurokrise und die Migrationsfrage warfen in der jüngsten Vergangenheit aber die Frage auf: Wo liegen die Grenzen dieser europäischen Solidarität? Und falls sie existieren sollten: Sind sie verhandelbar? Meinen Europäer ein und dasselbe, wenn sie von Solidarität, solidarité, szolidaritás, solidarity, solidarność, solidarita, solidaritate, solidarietà, solidaridad und солидарност sprechen?
    Ort
    Café Europa, Halle 4, Stand E401
    Hallenplan

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