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    Dies ist was wir teilen II

    16. März 2018 | 19:00

    Mitwirkende
    • Karolien Berkvens,
    • Peter Terrin,
    • Ernest van der Kwast
    Moderation
    • Katharina Borchardt
    Veranstalter
    Dutch Foundation for Literature
    Flanders Literature
    Art der Veranstaltung
    Lesung und Gespräch
    Reihe
    westwärts - leipzig.liest.im.leipziger.westen, Leipzig liest international
    Genre
    Belletristik
    Beschreibung:
    Neues aus den Niederlanden und Flandern

    Ernest van der Kwast wurde 1981 in Bombay geboren und ist halb indischer, halb niederländischer Herkunft. Mit seinem ersten Buch, »Mama Tandoori«, schrieb er sofort einen Bestseller. Der autobiografische Roman verkaufte sich in den Niederlanden und in Italien mehr als 100.000 Mal und wurde als Theaterstück adaptiert. Auf Deutsch erschien bisher »Fünf Viertelstunden bis zum Meer«, der auch hierzulande zum in der Presse gefeierten Bestseller wurde. Mit "Die Eismacher" gelang Ernest van der Kwast schließlich der absolute Durchbruch. Er ist einer der meistverkauften Romane in den Niederlanden und entzückt Leserinnen und Leser weltweit.
    In Mama Tandoori, seinem autobiografisch gefärbten Roman, präsentiert Ernest van der Kwast einen bunten Reigen von Charakteren, von Bollywood Star Onkel Sharma bis zu seiner Tante Jasleen, einer einstmals erfolgversprechenden Siebenkämpferin. Der Roman lässt einen Staunen, Nachdenken und Lachen - ein wunderbar witziges Famlienporträt, das mitten ins Herz trifft. (Erscheint: 14.05.2018)

    Peter Terrin, 1968 im belgischen Tielt geboren, gehört zu den wichtigsten Stimmen der flämischen Literatur. Er veröffentlichte Erzählungen, Theaterstücke und bislang sieben Romane, darunter »Der Wachmann«, für den er 2010 den Literaturpreis der Europäischen Union erhielt, und »Post Mortem«, der 2012 mit dem AKO-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Seine Werke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt.
    Zwei Männer in einer Grenzsituation, von der Außenwelt isoliert, sich selbst und ihren Wahnvorstellungen überlassen: Peter Terrins Roman »Der Wachmann« ist eine beklemmende Parabel auf unsere zusehends paranoide Gegenwart, erzählt mit tiefernster und zugleich grotesker Komik.
    Meisterhaft erzählt Peter Terrin in seinem Roman von den latenten Ängsten, die gegenwärtig unsere Gesellschaft beherrschen, und dem daraus resultierenden, stetig wachsenden Kontrollwahn der Obrigkeiten. »Der Wachmann« ist ein Psychogramm unserer Zeit, eindringlich, pointiert und hochaktuell.

    Karolien Berkvens, geboren 1986, studierte Theaterwissenschaften an der Universität von Amsterdam und verfasste mehrere Theaterstücke. Sie lebt in Berlin.
    Vierzig Jahre im Fünfzig-Minuten-Takt: Loet Zimmerman ist aufgegangen in seinem Beruf an einer Schule, Stundenpläne zu koordinieren. Nun steht er vor dem Ruhestand und der schier unlösbaren Aufgabe, all die Zeit, die plötzlich ungeordnet vor ihm liegt, sinnvoll zu strukturieren. Doch bevor es so weit kommt, wird er auf offener Straße überfallen und der Uhr beraubt, die er von seinem Vater geerbt hat. Als wäre mit dem Messwerkzeug auch die klare Ordnung verschwunden, für die es stand, bricht Zimmermanns Leben ganz langsam auseinander. Schutzwälle geben nach, Furcht kriecht in Ritzen und Winkel – bis Zimmermann beschließt, ein für allemal aufzuräumen.
    Ort
    Neues Schauspiel Leipzig, Lützner Str. 29, 04179, Leipzig (West)
    ÖPNV: Straßenbahnlinien 8, 15
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