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    Wir, die Partner und Freunde? Oder wie das erweiterte Europa das Ganze betrachtet.

    16. März 2018 | 13:00 – 14:00 Uhr

    Mitwirkende
    • Doris Akrap,
    • Kateryna Mishchenko,
    • Åsne Seierstad
    Moderation
    • Ebru Taşdemir
    Veranstalter
    Robert Bosch Stiftung
    Leipziger Buchmesse
    Art der Veranstaltung
    Diskussion
    Reihe
    Leipzig liest international, Europa21. Denkraum für die Gesellschaft von morgen
    Beschreibung:
    Europäische Staats- und Regierungschefs schaffen das Unmögliche: Gleichzeitig sagen sie, dass sie den „europäischen Werten“ verpflichtet sind und schließen mit Recep Tyyip Erdoğan politische Deals ab. Welches Europa wünschen sich die Nachbarn? Wie schafft es die EU, globale Herausforderungen wie Frieden, Umweltschutz oder Migration gemeinsam mit ihnen zu meistern? Und warum ist diese Kooperation vielleicht sogar lebensnotwendig für den ganzen Kontinent?

    Europäische Staats- und Regierungschefs schaffen das Unmögliche: Gleichzeitig sagen sie, dass sie den „europäischen Werten“ verpflichtet sind und schließen mit Recep Tyyip Erdoğan politische Deals ab. Sie wollen zwischen Ukrainern und Russen vermitteln und schaffen es dann doch nicht, für Frieden in diesem Europa zu sorgen. Sie schauen paralysiert zu, wie die Briten von Bord gehen. Bei diesem Panel dürfen sich die Partner, Freunde und Ex-Mitglieder im Klub beschweren und ehr-liches Feedback loswerden – konstruktive Kritik kann alle nur voranbringen. Welches Europa wünschen sich die Nachbarn? Wie schafft es die EU, globale Herausforderungen wie Frieden, Umweltschutz oder Migration gemeinsam mit ihnen zu meistern? Und warum ist diese Kooperation viel-leicht sogar lebensnotwendig für den ganzen Kontinent?
    Ort
    Café Europa, Halle 4, Stand E401
    Hallenplan

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    • Wir wissen nicht mehr, wer wir sind

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      Südosteuropa ist die Region unseres Kontinents, in der die meisten ethnischen, konfessionellen und sprachlichen Minderheiten zuhause sind. Während der langjährige Südosteuropakorrespondent Cyrill Stieger in seinem aktuellen Buch Wir wissen nicht mehr, wer wir sind (Zolnay 2018) von vergessenen und aussterbenden Minderheiten berichtet, hat Karola Fings in ihrem Band Roma und Sinti (C.H. Beck 2016) die Geschichte der größten europäischen und auch südosteuropäischen Minderheit nachgezeichnet. Sabine Stöhr, viele Jahre deutsche Diplomatin in Russland und Übersetzerin aus dem Ukrainischen, leitet seit Sommer 2017 das Referat für den Westlichen Balkan im Auswärtigen Amt. Welche regionalen, nationalen und europäischen Ansätze für die Politik für Minderheiten und ihre Interessen gibt es aktuell? Wie sieht das Spannungsfeld zwischen fluiden nationalen Identitäten und ethnischen und nationalstaatlichen Zugehörigkeiten in Europa aus? Welche Perspektiven sehen die Diskutanten?

      17. März 2018 | 15:00 – 16:00 Uhr

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    • #FreeThemAll – Wir sind ja nicht zum Spaß hier

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      Deniz ist frei. Freiheit für alle in der Türkei inhaftierten Journalistinnen und Journalisten!

      17. März 2018 | 15:30 – 16:30 Uhr

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