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    Europa21

    Programmschwerpunkt der Robert Bosch Stiftung und der Leipziger Buchmesse

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    Mohamed Amjahid wird neuer Kurator von „Europa21“

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    (c) Götz Schleser

    Zum dritten und letzten Mal lädt der Programmschwerpunkt Europa21 zur Diskussion – über Grenzen hinweg – ein. Der Journalist und Autor Mohamed Amjahid kuratiert das Veranstaltungsreihe der Robert Bosch Stiftung und der Leipziger Buchmesse. „Auf der Leipziger Buchmesse 2018 möchte ich mit Europa21 eine Auseinandersetzung ermöglichen, die frei ist von politischen Zwängen, von nationalen Egoismen und europäischer Überheblichkeit“, erklärt Mohamed Amjahid. „Denn es ist nicht möglich, über eine solidarische und inklusive Zukunft Europas zu sprechen, ohne heikle Themen zu reflektieren und sich der Kritik ‚der Anderen‘ zu stellen.“ Zweisprachig aufgewachsen machte der 1988 in Frankfurt am Main geborene Mohamed Amjahid bisher unter anderem Station bei taz, Der Tagesspiegel, ARD, Al Jazeera und bei der Deutschen Welle. Derzeit ist er Reporter und Redakteur beim ZEITmagazin in Berlin. Im Januar wechselt Mohamed Amjahid in das Ressort Politik der ZEIT. Bereits im Februar 2017 erschien sein erstes Buch „Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein“.

    Veranstalter: Robert Bosch Stiftung und Leipziger Buchmesse

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    Die Robert Bosch Stiftung gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. In ihrer gemeinnützigen Arbeit greift sie gesellschaftliche Themen frühzeitig auf und erarbeitet exemplarische Lösungen. Dazu entwickelt sie eigene Projekte und führt sie durch. Außerdem fördert sie Initiativen Dritter, die zu ihren Zielen passen.

    Die Robert Bosch Stiftung ist auf den Gebieten Gesundheit, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und Völkerverständigung tätig.

    In den kommenden Jahren wird sie darüber hinaus ihre Aktivitäten verstärkt auf drei Schwerpunkte ausrichten:

    • Migration, Integration und Teilhabe
    • Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland und Europa
    • Zukunftsfähige Lebensräume

    Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung mehr als 1,4 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben.

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    Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt.

    Die Leipziger Buchmesse 2016 mit dem Lesefest Leipzig liest findet vom 17. bis 20. März auf dem Leipziger Messegelände sowie im gesamten Stadtgebiet statt. Es werden rund 2.000 Aussteller, über 250.000 Besucher und mehr als 2.500 Journalisten erwartet. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet seit 2014 die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 22. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

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