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    Mathias Gatza

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    Mathias Gatza © Alex Reuter

    Geboren 1963 in Berlin, begann seine Verlagslaufbahn in den 1980er Jahren als Volontär bei Wagenbach. 1990 gründete er in Berlin den Mathias Gatza Verlag, in dem vor allem deutschsprachige Gegenwartsliteratur erschien.

    Gatza entdeckte und förderte Autoren wie Jan Peter Bremer, Urs Richle, Michael Roes und Sabine Scholl. Nach der Insolvenz des Verlags 1995 setzte Gatza seine Verlegertätigkeit von 1996 bis 1998 innerhalb des Eichborn Verlags unter dem Label Gatza bei Eichborn fort. Danach arbeitete er als Lektor beim Berlin Verlag und bei Suhrkamp.

    2003 beendete Gatza seine Arbeit in der Branche; den Bruch im Berufsleben beschrieb er in seinem Debütroman „Der Schatten der Tiere“ (Rowohlt 2008), für den er den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis erhielt. Zuletzt erschien der Roman „Der Augentäuscher“ (Rowohlt 2012).

    Im September 2013 gründete Mathias Gatza gemeinsam mit Ingo Niermann und Henriette Gallus Fiktion, ein unter anderem von der Kulturstiftung des Bundes gefördertes Modellprojekt, das die sich durch die Digitalisierung eröffnenden Chancen für die Wahrnehmung und Verbreitung anspruchsvoller Literatur weiterzuentwickeln sucht.



    http://fiktion.cc/

    Interview mit Mathias Gatza über das Modell-Projekt Fiktion (boersenblatt.net, 8. 11. 2013):
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