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    Words & Money.

    Schreiben und Verlegen in digitalen Zeiten

    „The world of words and money is but a microcosm of the larger world whose changes have transformed our countries and our cultures. But these changes that have had such an effect on all our lives are not necessarily permanent. Other paths are open. It is for us to choose to follow them."
    (André Schiffrin, 1935 – 2013)

    Von kleinen, rein digital arbeitenden Independents bis zu großen Häusern: Gegenwärtig scheint die Branche von einem regelrechten Experimentierfieber erfasst. Nicht wenige der neuen Gründer sind Autoren. Was sie eint, ist die Hoffnung, dass sich der digitale Markt mittel- und langfristig von rein bestsellergetriebenen Umsätzen emanzipiert und sich auch neue literarische Formate durchsetzen lassen. Unter dem Titel „Words & Money“ diskutiert Andreas Platthaus (F.A.Z.) zum Messeauftakt auf dem bücher.macher-Podium mit einer hochkarätig besetzten Runde über das Gute, Schöne und Bare – und darüber, wie sich im digitalen Raum mit anspruchsvoller Literatur arbeiten lässt.

    Donnerstag, 13. März 2014, 14.00 Uhr,
    Congress Center Leipzig, Mehrzweckfläche 4

    Das Podium

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