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    Die vollkommene Lesemaschine. Über die Zukunft der Bücher

    „Ein schönes Buch ist vor allem eine vollkommene Lesemaschine, deren Bedingtheiten recht genau durch die Gesetze und Methoden der physiologischen Optik bestimmt werden können; gleichzeitig ist es ein Kunstgegenstand, ein Ding – doch eines, das seinen persönlichen Charakter hat, das die Kennzeichen eines einmaligen Gedankens an sich trägt, das die noble Absicht weckt, ihm eine glückliche und gewollte Anordnung zuteil werden zu lassen.“
    (Paul Valéry, Les deux vertus d'un livre, 1926)

    „Gestern in einer Diskussion über die Zukunft des Buchs "Haptik" gesagt. Nach nur zwei Bier. I'm afraid, Dave ... Dave ... my mind is going.“
    (Kathrin Passig, 31. Januar 2013 via Twitter)

    "We believe, in fact, that the attention, paid to the-book-as-object has a role in ensuring the survival of the words within that book’s covers."
    (Dave Eggers, The Art of McSweeney’s, 2009)

    Während über das nahe Ende der Gutenberg-Galaxis orakelt wird, Buchhändler ihr Glück im Non-Book suchen und Technik-Fans von der Haptik der neuen e-Reader schwärmen, geraten die stofflichen Qualitäten des alten Leitmediums wieder in den Blick: Gute Typografie, Leinen und Lesebändchen liegen im Trend, wir entdecken den Geruch des Papiers neu. Während rund um den Globus gerade kleine, unabhängige Verlage und Magazine für eine Renaissance des Handgemachten sorgen, präsentieren die ersten reinen Digitalverlage neue Autoren, beleben vergriffene Backlist-Titel, experimentieren mit neuen Formaten und Gestaltungsmöglichkeiten – schließlich ist Schönheit keine allein dem physischen Buch vorbehaltene Kategorie. Wie weiter? Unter dem Titel „Die vollkommene Lesemaschine. Über die Zukunft der Bücher“ geht zum Messeauftakt eine hochkarätig besetzte Runde der Frage nach, wie wir künftig lesen – und, nicht zuletzt: leben – wollen.

    Donnerstag, 14. März 2013, 14.00 Uhr,
    Congress Center Leipzig, Mehrzweckfläche 4

    Das Podium

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