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    Dennis Loy Johnson

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    Dennis Loy Johnson © Nils Kahlefendt

    Geboren 1958 in Brooklyn, New York, arbeitete als freier Autor und Hochschullehrer an der Carnegie-Mellon University (Pittsburgh).

    2001 gründete er zusammen mit seiner Frau Valerie Merians Melville House, ein start-up, das sich mit seinem internationalen Programm inzwischen zu einem der führenden Independent-Verlage der USA entwickelt hat. 2009 löste Melville House mit der erfolgreichen Übersetzung von „Jeder stirbt für sich allein“ eine Wiederentdeckung Falladas in den USA und im englischsprachigen Raum aus, derzeit sorgt der Verlag mit „Dept: The First 5000 Years“, einem Buch des „Occupy“-Aktivisten David Graeber, für weltweites Aufsehen.

    Als Gründer und Betreiber des Blogs „MobyLives“ gilt Johnson als einer der scharfsinnigsten und bissigsten Beobachter des US-Buchmarkts. Daneben kommentiert er regelmäßig aktuelle Entwicklungen in Literaturbetrieb und Buchbranche, u. a. für die BBC, die „Charlie Rose Show“, die „New York Times“ und das „Wall Street Journal“. 2007 wurden Johnson und Merians von der Association of American Publishers (AAP) zu „Independent-Verlegern des Jahres“ gekürt.

    www.mhpbooks.com

    Video-Interview mit Dennis L. Johnson über die Zukunft unabhängiger Verlage und Buchhandlungen, Branchen-Netzwerke und den von Discount-Denken unterhöhlten Wert des Kulturguts Buch (boersenblatt.net, 27. 3. 2012)
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