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    Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

    Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, seit 1994 jährlich vergeben und mit 20.000 Euro dotiert, zählt zu den wichtigsten Literaturauszeichnungen in Deutschland. Das Preiskuratorium bilden der Freistaat Sachsen, die Stadt Leipzig, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. und die Leipziger Messe. Ausführliche Informationen zum Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, den bisherigen Preisträgern, dem Kuratorium und der Jury sind unter www.leipzig.de/buchpreis zu finden.

    Preisträgerin 2019

    Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2019 wird der russisch-US-amerikanischen Journalistin und Schriftstellerin Masha Gessen für ihr Buch „Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und wieder verlor.“ verliehen. Das Buch, das vielschichtig die postsowjetische Gesellschaft beschreibt, erschien im November 2018 im Suhrkamp Verlag. 2017 erhielt Masha Gessen für dieses Buch den National Book Award in der Kategorie Nonfiction. Anselm Bühling hat das Werk aus dem Englischen übersetzt.

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    © Tanya Sazansky

    Die Jury des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung für das Preisjahr 2019:

    • Dr. Alida Bremer (Autorin und Übersetzerin, Münster)
    • Michael Krüger (Verleger i. R., München)
    • Johannes Riis (Verleger, Kopenhagen)
    • Gundula Sell (Referentin, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Dresden)

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Stadt Leipzig.

    Bisherige Preisträger:

    • 2018 Åsne Seierstad (Norwegen)
    • 2017 Mathias Énard (Frankreich)
    • 2016 Heinrich August Winkler (Deutschland)
    • 2015 Mircea Cărtărescu (Rumänien)
    • 2014 Pankaj Mishra (Indien)
    • 2013 Klaus-Michael Bogdal (Deutschland)
    • 2012 Ian Kershaw und Timothy Snyder (Großbritannien und USA)
    • 2011 Martin Pollack (Österreich)
    • 2010 György Dalos (Deutschland)
    • 2009 Karl Schlögel (Deutschland)
    • 2008 Geert Mak (Niederlande)
    • 2007 Gerd Koenen (Deutschland) und Michail Ryklin (Russland)
    • 2006 Juri Andruchowytsch (Ukraine)
    • 2005 Slavenka Drakulić (Kroatien), lebt in Stockholm, Wien und Sovinjak (Kroatien)
    • 2004 Dževad Karahasan (Bosnien-Herzegowina), lebt in Graz und Sarajevo
      (Anerkennungspreis: Gábor Csordás, Ungarn)
    • 2003 Hugo Claus (Belgien)
      (Anerkennungspreis: Barbara Antkowiak, Deutschland)
    • 2002 Bora Ćosić (Kroatien), lebt in Rovinj (Kroatien) und Berlin
      (Anerkennungspreis: Ludvik Kundera, Tschechien)
    • 2001 Claudio Magris (Italien)
      (Anerkennungspreis: Norbert Randow, Deutschland)
    • 2000 Hanna Krall (Polen)
      (Anerkennungspreis: Peter Urban, Deutschland)
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